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eppenberger-media gmbh Beiträge

Gemüse aus dem Herzen der Schweiz

Der Biohof Fluofeld produziert auf dem Talboden in Arth-Goldau eine beeindruckende Vielfalt von Gemüse und Beeren. Auf Diversifikation setzt der Betrieb auch bei der Vermarktung. Und auf den Feldern ist seit diesem Frühling ein Jätroboter unterwegs.

Michael Reichmuth stellte der Gemüsebranche anlässlich des Gemüsecorners im August seinen Betrieb vor. 

In einer traditionellen Gemüsebauregion liegt Arth Goldau im Kanton Schwyz nicht. «Wir sind weit und breit die einzigen, die Gemüse und Beeren anbauen», sagt Michael Reichmuth vom Biohof Fluofeld in Arth.… mehr

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Alternativer Pflanzenschutz: UVC-Technologie im Aufwind

Die Wirkung von UVC gegen Pilze, Bakterien und Viren bietet Gemüsebaubetrieben neue Chancen für eine saubere Produktion. Als Teil einer Strategie und richtig angewendet, bringt die Technologie sowohl in Pflanzen- als auch in Lagerbeständen Vorteile.

UVC auf einem Fahrzeug gegen Mehltau in Gurken. (Octinion)

Ultraviolettes Licht kommt natürlicherweise von der Sonne auf die Erde. Ein Teil erreicht die Erdoberfläche als UVA- und UVB-Strahlung. Im Gegensatz zum sehr energiereichen UVC-Licht, das von der Erdatmosphäre vollständig ausgefiltert wird.… mehr

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Bewässerung in den Hitzemonaten: Stresstest nur teilweise bestanden

Der Blick in die Regionen zeigt auf, wie sich die Bewässerungssysteme im Hitzesommer bewährten. Wer an ein Bewässerungsnetz angeschlossen war, hatte es etwas einfacher. Viele Kulturen litten vor allem an den ungewohnt hohen Temperaturen.

Speicherbecken sind eine gute Möglichkeit, um Bewässerungsnetze zu entlasten. 

An diesen Hitzesommer wird sich die Gemüsebranche noch lange erinnern: leere Regenwasserbecken, Einschränkungen beim Bezug von Bewässerungswasser, lange Arbeitstage, hitzegeplagte Arbeitskräfte. Auf dem Acker blieb trotzdem oft nur Kümmergemüse übrig. Oder unvollständig befruchtete Tomatenrispen in den Gewächshäusern, weil auch die Hummeln unter den hohen Temperaturen litten. … mehr

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Mehr Genauigkeit in der Frischelogistik  

Mehr Frische, weniger Verluste, mehr Effizienz und am Ende mehr Umsatz: Die Künstliche Intelligenz (KI) soll helfen, die Frischelogistik im Detailhandel weiter zu optimieren. Damit soll letztlich mehr Gemüse den Weg zur Kundschaft finden.

Mit optimierten Bestellprozessen soll Gemüsebetrieben mehr Zeit für die Bereitstellung der Ware bleiben.

Welcher Salat, wie viele Stück, in welcher Filiale, wann und zu welchem Preis: Hier die richtigen Antworten zu finden, ist die Herausforderung des Handels. Bei Frischware wie Gemüse kommen weitere Faktoren dazu, wie Haltbarkeit oder die aktuelle Verfügbarkeit in der Gemüseproduktion.… mehr

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Frischelogistik im Tessin: Gotthard als Kostenfaktor

Vom Eisenbahnwagen zum E-Lastwagen: Der Transport von Tessiner Gemüse in die Nordschweiz hat sich gewandelt. Trotz Gotthardstau müssen Tomaten, Zucchetti und Auberginen frisch und pünktlich am Ziel ankommen. Das braucht eine spezielle Planung.

75 Prozent des Tessiner Gemüses müssen durch den Gotthardtunnel transportiert werden. (Tior SA)

Das fachgerechte Stapeln der Tomatenkisten im Eisenbahnwagen in Cadenazzo gehörte in geübte Hände. Sonst bestand die Gefahr, dass die wertvolle Fracht beim Öffnen der Türen in Zürich den Leuten vor die Füsse fiel.… mehr

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